Nikotingeruch aus Wohnung und Büro entfernen

Dem Nichtraucher ist Nikotingeruch in allen Variationen – ob warm oder kalt – und an allen Orten ein Gräul. Doch auch Raucher können dem abgestandenen Rauchgeruch nichts abgewinnen, auch wenn er frisch durch Mund und Nase inhaliert als beruhigende “Köstlichkeit” empfunden wird.

Kleidungsstücke lassen sich waschen oder reinigen, wenn das ausgiebige Lüften auf dem Balkon den Rauchgeruch nicht entfernt hat. Doch am übelsten ist der Geruch von abgestandenem Nikotin in den Wänden. Während die Nase des langjährigen Ketten-Rauchers den Eindruck hat, die frische Farbe auf der Rauhfasertapete hätte die Nikotinrückstände eleminiert, nimmt der Nichtraucher nicht nur den Geruch frischer Farbe wahr. Gerade beim Mieterwechsel ist dieses immer wieder ein Problem.  Häufig hilft da nur: Tapeten runter, die Wände mit einer Ruß- und Nikotinsperre* grundieren und anschließend neu tapezieren. Sind die Wände, Decken und Türen dann frisch gestrichen und lackiert, kommt der Nikotingeruch, der eventuell immer noch wahrgenommen wird, aus den am häufigsten eingebauten Heizkörpern*, die, wenn man mal von oben in das Innere guckt, gerade dazu einladen, Staub anzusammeln, der in einem Raucherhaushalt nicht grau sondern dunkelbraun ist. Kurzum: Es stinkt aus der Heizung.

Mit Staubwedel und Staubsauger kommt man da nicht weit, da muss man schon mit härterem Geschütz auffahren. Am besten und einfachsten lassen sich die Nikotinrückstände im Flachheizkörper-Innenraum mit einem Dampfreiniger* entfernen, nur sollte man zuvor genügend alte Frotteehandtücher unter die Heizung legen, die den runterlaufenden feuchten Schmutz auffangen. Solche Arbeit kann man, glaube ich, nur machen, wenn man selber Raucher ist oder ziemlich unempfindlich in Bezug auf Schmutz, denn die Brühe, die da rauskommt ist schon ziemlich ekelig.

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Um das Übel von vornherein an der Wurzel zu packen und gar nicht erst zuzulassen, dass sich die Wohnungs- oder Bürowände, Teppichböden und Heizkörper mit Nikotingeruch sättigen, hilft nur zweierlei: Entweder gar nicht rauchen oder bereits beim Rauchen für Frischluft und eine höhere Luftfeuchtigkeit sorgen. Da eine höhere Luftfeuchtigkeit auch Staub bindet, kann sich auch im Heizkörper nicht so viel ansammeln.

Lange bekannt ist das Aufhängen von in Essig-Wasser (oder Zitronen-Wasser) getränkten Geschirrhandtüchern nach der am Vorabend stattgefundenen Party. Besser wäre es jedoch, den Raum bereits während der Feier mit feuchten Tüchern zu bestücken, die den Rauchgeruch im Vorhinein anziehen. Nur schadet das leider dem Gesamteindruck des Raumes, der meist extra für die Besucher hergerichtet wurde.

Um für ein nichtraucherfreundliches Raumklima zu sorgen, kann das Aufstellen diverser großer Zimmerpflanzen auch von Vorteil sein. Allerdings ist das häufig eine Platzfrage, denn mit einer großen Pflanze kommt man da auch nicht weit. Weniger Platz benötigen hingegen Zimmerbrunnen, die zudem wesentlich efektiver den lästigen Nikotingeruch von Anbeginn minimieren.

Wasserwände und formschöne Kugelbrunnen* lassen sich sehr gut in das modern eingerichtete Wohnzimmer oder Büro intergrieren. Zimmerbrunnen mit einem ungeschliffenen Naturschein passen hingegen gut zu einem rustikalen Einrichtungsstil. Ganz nebenbei sorgt die höhere Luftfeuchtigkeit dafür, dass nicht nur der Staub und Nikotingeruch bereits in der Luft gebunden wird, sondern auch Pollen und sonstige Schwebstoffe. Somit können Zimmerbrunnen oder Wasserwände dem Allergiker bei einer Pollenallergie wenigstens im eigenen Zuhause zur Linderung verhelfen. Besonders für Hausstauballergiker ist die Anschaffung eines Zimmerbrunnens eine Überlegung wert.

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