Formulare und Vorlagen

Finanzierung einer Eigentumswohnung – Baufinanzierung

Die anhaltende Niedrigzinsphase verführt viele zum schnellen Kauf einer Immobilie.

Vor dem Kauf einer Eigentumswohnung ist es sinnvoll  das Budget ausführlich zu berechnen, da neben dem Kaufpreis mit Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar- und Gerichtskosten, Maklercourtage) von über 12 % zu rechnen ist. Hinzu kommen bei gebrauchten Immobilien (Altbau) häufig dringend erforderliche Sanierungen des Sondereigentums (bzw. der Wohnung), die bei der Besichtigung vielleicht nicht sofort erkennbar sind. Auch Instandsetzungsmaßnahmen, die das Gemeinschaftseigentum betreffen, können den Käufer zusätzlich belasten.

Kalkulation einer Eigentumswohnung

Hier finden Sie zwei einfache Berechnungen um den Kauf einer Eigentumswohnung kalkulieren zu können. Die Formulare sind in Excel, mit Formeln unterlegt und ausfüllbar. Die Formulare können sie kostenlos downloaden:  Hier weiterlesen Finanzierung einer Eigentumswohnung – Baufinanzierung

Verträge – zum Vertragen geeignet?

Lediglich per Handschlag wurden einst mündliche Vereinbarungen besiegelt. Auch wenn heutzutage noch viele mündliche Abmachungen vor dem Gesetz als rechtsmäßiger Vertrag (z. B. mündlicher Mietvertrag) gelten, sind meistens schriftliche Verträge üblich oder sogar gesetzlich vorgeschrieben. Doch auch bei schriftlich vereinbarten Verträgen, bei denen sich bei Vertragsabschluss die beteiligten Parteien über den Vertragsinhalt einig sind, kommt es im Nachhinein häufig zum Streit.   Hier weiterlesen Verträge – zum Vertragen geeignet?

Formular Mieterselbstauskunft

Der Vermieter erwartet meistens von seinem neuen Mieter vor Unterzeichnung des Mietvertrages eine Mieter-Selbstauskunft (Formular in Excel: mieterselbstauskunft). Damit der Vermieter sicher sein kann, dass der neue Mieter die Miete auch zahlen kann, erwartet er von dem neuen Mieter meistens auch die Lohn- oder Gehaltsabrechnungen der letzten drei Monate. Gibt es mehrere Mietinteressenten, macht der Vermieter seine Entscheidung meistens vom monatlichen Netto-Einkommen der Mietinteressenten abhängig. Rein rechnerisch wird er daher sicherlich Mieter bevorzugen, die über ein monatliches Netto-Einkommen verfügen, welches abzüglich der Warmiete (Netto-Kalt-Miete zzgl. Betriebskosten und Heizkosten) etwas über dem sozialhilferechtlichen Bedarf liegt. Aus der Sicht des Vermieters übernimmt der neue Mieter sich finanziell nicht, wenn Hier weiterlesen Formular Mieterselbstauskunft