Mode

Damenmode in großen Größen

Auch wenn man den Schlankheitswahn nicht mitmachen will und die paar Pfunde zu viel auf den Hüften einfach dort lässt wo sie sind, kann man sich modisch kleiden, vorausgesetzt man findet den passenden Shop. Damenmode in den Konfektionsgrößen 42 bis 56 (Große Größen/Übergrößen/Plus-Size) kann man mittlerweile auch in den meisten Onlineshops für “junge” Mode finden, vereinzelt sind sogar Kurzgrößen dabei.  Viele Onlineshops haben für “Große Größen” eine Extra-Kategorie unter “Damenmode” eingerichtet. Wenn es allerdings etwas ausgefallener sein soll, muss man häufig länger durchs Internet surfen.

Figurbetont geht es in großen Größen bis Gr. 58 bei Rockabilly Clothing* unter der Kategorie Rockabella XXL-Kleidung* zu. Besonders die Stiftkleider sind aufgrund der Schnittführung ein Figurschmeichler und dazu noch modisch und gleichzeitig zeitlos. Schick sind auch die figurbetonten Röcke, die im Grunde erst in großen Größen richtig gut aussehen, denn der schmalen 38er-Figur fehlen die Rundungen, die diese Röcke brauchen. Die Kleider mit angesetzten Tellerrock wurden alle mit Petticoat fotografiert. Verzichtet frau auf den Petticoat, wirkt das Kleid weniger vo­lu­mi­nös und ist somit auch als Tageslook tragbar.

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Vintage: Handtaschen aus Ur-Omas Zeiten

Noch gibt es sie: Schöne alte Original-Lederhandtaschen, die die heutigen Ur-Großmütter und Großmütter damals für besondere Anlässe („Nur für Gut“) gekauft und in Seidenpapier verpackt im Kleiderschrank gut behütet haben. Und sie sind heute wieder aktuell.  „Wie neu“ und „ungebraucht“ liest es sich da oft bei Händlern oder Privatverkäufern im Internet. Und wenn frau Glück hat, kann sie das eine oder andere Schnäppchen im Internet oder auf dem Flohmarkt machen. Zwar fragt sich die Frau von heute, wie Hier weiterlesen Vintage: Handtaschen aus Ur-Omas Zeiten

Altes Silberbesteck putzen – Vintage Besteck einfach reinigen

Alte Silberbestecke sind wieder in Mode. Egal ob aus 925er Sterlingsilber oder lediglich mit einer Silberauflage von 90, 100, 150 oder 200.  Doch häufig schreckt die “Anlaufgefahr” davon ab die schönen alten Bestecke für den täglichen Gebrauch zu nutzen. Selbst das gute alte Hausmittel “Heiß Wasser – Salz – Alufolie” wird als lästiger Putzaufwand angesehen, zumal Bestecke, die sehr stark angelaufen sind, sich über diese Methode oft amüsieren und schwarz-fleckig bleiben. Der Gedanke, dass das Silberbesteck unbrauchbar geworden ist, liegt dann oft sehr nahe. Hier weiterlesen Altes Silberbesteck putzen – Vintage Besteck einfach reinigen

Shabby Chic: Vintage Geschirr

Weiß und eckig war gestern – jetzt wird es wieder rund und verspielt: Das Geschirr der neuen Generation. Alte Muster, wie “Blaublüten” von Arzberg oder der Porzellanklassiker “Zwiebelmuster” (z. B. von Hutschenreuther) sind wieder ebenso beliebt wie ein buntes florales Kaffee- und Speiseservice, welches bereits in den 60er-Jahren nur bei den Großtanten die Tafel zierte. Was jahrzehntelang als bieder bezeichnet wurde, ist plötzlich wieder modern.  Alte Tafelservice von Porzellanmanufakturen und -Herstellern deren Pforten längst geschlossen sind oder die von anderen Manufakturen übernommen wurden, sind dabei begehrter denn je. Was einst bestenfalls als Geschirr-Sammelsurium in Wohngemeinschaften zu finden war, ist heute das  Nonplusultra und wird bewusst bunt zusammengestellt.  Hier weiterlesen Shabby Chic: Vintage Geschirr

Designermode: Vom Luxus zum Klassiker

Designermode bekannter Labels wie Armani, BOSS, Chloé, Dolce & Gabbana, GUCCI, HERMÈS PARIS, LOUIS VUITTON und PRADA – um nur einige zu nennen – entwickeln sich von selbst ständig zum “Klassiker” und werden daher nie unmodern. Kein Wunder also, dass diese Luxusartikel sehr beliebt und begehrt sind. Nur sind Designermarken auch immer hochpreisig und für den Otto Normalverbraucher kaum erschwinglich, es sei denn, er kauft im Outlet* oder findet Top Marken bei besonders günstigen Verkaufsaktionen*.

Etwas Glück gehört schon dazu, ein neues Lieblingsstück in der passenden Größe zu finden, denn Hier weiterlesen Designermode: Vom Luxus zum Klassiker