Second-Hand

Vintage: Handtaschen aus Ur-Omas Zeiten

Noch gibt es sie: Schöne alte Original-Lederhandtaschen, die die heutigen Ur-Großmütter und Großmütter damals für besondere Anlässe („Nur für Gut“) gekauft und in Seidenpapier verpackt im Kleiderschrank gut behütet haben. Und sie sind heute wieder aktuell.  „Wie neu“ und „ungebraucht“ liest es sich da oft bei Händlern oder Privatverkäufern im Internet. Und wenn frau Glück hat, kann sie das eine oder andere Schnäppchen im Internet oder auf dem Flohmarkt machen. Zwar fragt sich die Frau von heute, wie Hier weiterlesen Vintage: Handtaschen aus Ur-Omas Zeiten

Wohin mit der Second-Hand-Kinderkleidung?

Kinder wachsen, Bekleidung nicht. Es ist doch immer das Gleiche: kaum hat man die schöne und neue Kinderbekleidung* für den Nachwuchs gekauft, ist das Kind auch schon wieder herausgewachsen. Das süße Sommerkleid vom letzten Jahr passte dieses Jahr zu Ostern partout nicht mehr. „Mein Gott, das Kind wächst aber auch.“ Klar, deswegen heißt es ja auch Nachwuchs. „Vielleicht könnte man noch etwas Saum auslassen.“ Keine Chance, es sei denn  Hier weiterlesen Wohin mit der Second-Hand-Kinderkleidung?

Retro: Vinyl und Musiktruhe

Als Anfang der 80er Jahre die CD als digitaler Tonträger das Wohnzimmer und den Pkw besiedelte, wurde so mancher Plattenspieler* in den Keller verbannt. Digitale Musik war plötzlich der Ohrenschmaus, den alle wollten: Keine springende Nadel und keine knackenden und knisternden Nebengeräusche. Schallplatten, die oft über 25 Jahre lang gesammelt worden waren, wurden ohne lange Überlegungen zu Tiefstpreisen verhökert – denn schließlich wollte man noch loswerden, was morgen nichts mehr wert ist. So manchem war die Plattensammlung aber auch heilig und sie wurde bis heute Hier weiterlesen Retro: Vinyl und Musiktruhe

Vintage: Gobelin-Tasche und Petit-Point-Täschchen

In den 60er und 70er Jahren gab es ein weiteres Must-have, welches fast jede Frau ab Mitte 30 zu ihrer Taschensammlung zählte: Die Gobelin-Tasche.

Handarbeit: Gobelin Taschen

Meistens im Urlaub entdeckt und als Erinnerung gekauft, war sie ein weiteres Stück „Nur für Gut“. Handwerklich Begabte kauften sich oft auch Stickpackungen, die alles Nötige für eine selbstgestickte Gobelin-Tasche enthielten. Die handgearbeiteten wollbestickten Taschen erwiesen sich meist nicht als alltagstauglich, „zu schade“, um sie bei Regenwetter zu benutzen, denn auch schon damals war auf den Wetterbericht kein Verlass. Also landete die Gobelin-Tasche, im Staubbeutel mottensicher verpackt, in der hinteren Ecke im Kleiderschrank bis sie irgendwann vergessen war.  Hier weiterlesen Vintage: Gobelin-Tasche und Petit-Point-Täschchen