“What’s in My Filofax” – das YouTube Must-have

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Als 1991 die US-amerikanische Filmkomödie “Filofax – Ich bin du und du bist nichts” in die deutschen Kinos kam, wurde Filofax zum Oberbegriff für jegliche Ringbuch-Terminplaner (ähnlich wie “Tempo” für Papiertaschentücher), obwohl es heute weitaus mehr Hersteller dieser praktischen Ringplaner gibt, als man vielleicht meinen könnte.

Für viele ist die Terminplanung in Hard Copy auch heute noch das A und O, trotz der Möglichkeit der digitalen Zeitplanung mit iPhone, Smartphone und Tablet. Auch ist seit ein paar Jahren der tägliche Umgang mit dem Terminkalender für viele regelrecht zum Hobby geworden: Es werden die Seiten mit Washi Tape* und Stickern* dekoriert, mit selbstgemachten Trennblättern (Divider) die einzelnen Kategorien voneinander abgegrenzt, Büroklammern selbst gestaltet und Lesezeichen gebastelt. So entstehen individualisierte Jahresplaner für Schule, Uni, Haushalt und Job, die bereits beim Aufschlagen Spaß machen und die Bastelarbeiten sorgen zusätzlich für Entspannung.

Neben den herkömmlichen Kalendereinlagen* und Adressbüchern* bringen die Hersteller noch weitere Einlagen alljährlich auf den Markt, die aber meistens sehr teuer sind. Gelochte Blätter für die Finanzplanung, To-Do-Listen und diverse Arten von Notizblättern lassen sich mit Cutter oder Schere und einem passenden Locher* oder einer Lochzange auch leicht selbst herstellen. Viele Anleitungen für das Selbermachen von Einlagen sind in Wort und Film bei YouTube zu finden. Natürlich wurden auch viele Ideen für den Aufbau der eigenen Agenda bei Youtube hochgeladen. Und wer keine Lust zum Selberbasteln hat, findet schöne Einlagen bei DaWanda*.

Doch nicht nur für die Terminplanung sind Filofax & Co geeignet, sondern z. B. auch als Reise-Tagebuch.

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Aber auch aus einem preisgünstigen leeren Notizbuch* lässt sich ein individueller Taschenkalender basteln, in den auch die herkömmlichen Einlagen in der Pocket-Größe passen und der durch die Ringbuchmechanik viele Möglichkeiten zur freien Gestaltung lässt. Viele nutzen aber auch einen größeren Buchkalender in DIN A5*, dekorieren ihn von außen und überkleben die nicht benötigten Seiten individuell. Unter dem Suchbegriff “Kalender Dekoration” findet man bei YouTube viele schöne Ideen, die der Inspiration sicher dienen.

Die handelüblichen Hausaufgabenhefte* und Schülerkalender* lassen in der täglichen Anwendung meisten zu wünschen übrig: Der vorgegebene Platz ist viel zu gering bemessen, um sinnvolle Notizen zu machen. Daher werden oft einfache Collegeblocks* in DIN A4* oder DIN A5*, die häufig zum Schnäppchenpreis im Discounter angeboten werden, nach den eigenen Vorstellungen zum Terminplaner für das Schulhalbjahr umfunktioniert. Die zusätzliche Verwendung von Haftnotizen* ist hierbei sinnvoll, da die Spiralbindungen sich meistens nicht öffnen lassen und das Zwischenheften zusätzlicher Notizzettel daher nicht möglich ist. Besonders beliebt für Kalendernotizen  sind die bunten Sticky Notes*, die sich auch für Markierungen in Büchern eignen, da sie leicht wieder zu entfernen sind. In den vielleicht verregneten Sommerferien ist das Selbermachen eines indivuduellen Planers auch eine schöne Bastelidee für die kleinen Grundschüler, die es bestimmt gerne den großen Schülern nachmachen wollen.

Viel Spaß beim kreativen Gestalten!

*) Empfehlungslink / Werbung

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